Breitband: Durchschnittliche Bandbreite gestiegen
28. Nov 2007
Wie eine aktuelle Studie des britischen Marktforschungsunternehmens Point Topic berichtet, ist die durchschnittliche Bandbreite bei den Breitbandzugänge besonders im asiatisch-pazifischen Raum vom zweiten auf das dritte Quartal 2007 deutlich gestiegen. In China wurde ein beachtlicher Anstieg der Bandbreite von 1,54 Megabit auf 3,58 Megabit pro Sekunde verzeichnet und dies sind 132,5 Prozent mehr als im zweiten Quartal diesen Jahres.
Die asiatisch-pazifische Region und dabei besonders die Länder Japan, Südkorea und Australien erreichten einen Zuwachs von 10,80 Megabit auf 14,98 Megabit pro Sekunde. Im Vergleich dazu legte die durchschnittliche Bandbreite in Westeuropa auf 5,55 Megabit gegenüber 5,22 Megabit pro Sekunde nur um 6,22 Prozent zu.
Die westeuropäischen Länder Italien, Griechenland, Island, Finnland und Dänemark verzeichneten hier die stärkste Steigerung während in Deutschland die Datenrate unverändert geblieben ist. In Lateinamerika wurde ein Anstieg der Bandbreite von 1,28 Megabit auf 1,65 Megabit pro Sekunde ermittelt. Die Marktforscher haben festgestellt, dass die Telekommunikationsunternehmen ihre Bandbreite laufend erhöhen und vorwiegend die Breitbandtechnologien ADSL2+ und VDSL eingesetzt werden.

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